Networking

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Ein Mosaikstein auf dem Weg zum Job

 

Themen dieses Artikels:


Einordnung des Begriffs

Ein „Netzwerker“ ist ein Mensch, der ein Beziehungsnetz – ein Soziales Netzwerk – aktiv aufbaut und beständig erweitert. Das „Soziale Netzwerk“ ist ein Begriff aus der Soziologie und beschreibt soziale Interaktionen beliebigen Typs. Soziale Netzwerke haben kein Hauptziel, sondern verknüpfen sehr unterschiedliche Ziele einzelner Akteure beziehungsweise einzelner Gruppen. Unter „Networking“ versteht man nun den Aufbau und auch die Pflege eines Beziehungsgeflechts einer Gruppe von einander verbundenen Personen, die sich gegenseitig kennen und informieren. Manchmal – und hier wird interessant für dich – fördern sich diese Personen in ihrer Karriere oder verschaffen andere Vorteile.

 

Werde Netzwerker!

Als Kind deiner Zeit bist du sicherlich schon längst zum Teil ein Netzwerker. Ein gutes Beispiel für Networking sind die beliebten Online-Communities. Um auch einen konkreten Nutzen für deine Zukunft beziehungsweise deine Jobsuche aus dem Networking zu ziehen, solltest du dieses optimieren. Ohne, dass es dir vielleicht bewusst ist, bist du bereits Teil vieler Netzwerke. Deine Verwandtschaft, dein Freundeskreis, deine Kommilitonen oder die Kumpels aus dem Fußballverein, sie alle bilden Netzwerke, von denen du ein Teil bist und die du auch nutzen kannst und solltest.

 

Netzwerke definieren

In einem ersten Schritt kannst du dir einmal bewusst machen, welchen Netzen du angehörst und diese vielleicht auch aufschreiben. In einem zweiten Schritt überlegst du dir, in welchen Netzwerken du noch „Mitglied“ werden könntest, um speziell deine Jobsuche voranzutreiben.

 

Beispiele für Netzwerke

  • Wie oben erwähnt, denken viele bei dem Begriff „Networking“ sofort an Online-Communities wie „Facebook“ oder „XING“. Diese Communities sind sehr bekannt und international.
  • Netzwerke sind aber auch Vereine, Clubs oder andere „Kreise“, in denen du verkehrst. Als Beispiel dienen da der Chor, in dem du singst oder dein Sportverein.
  • Auch deine Verwandtschaft und dein Freundeskreis sind Netzwerke, denen du angehörst. Sicherlich fallen dir selber noch viele weitere Netzwerke ein.

 

Fang an, dein(e) Netz(e) für dich zu nutzen!

Wenn du einen Job suchst, dann „aktiviere“ deine zahlreichen Netze, um deine Jobsuche voranzutreiben. Informiere alle Personen, die du kennst beziehungsweise, die Mitglieder in deinen Netzwerken sind darüber, dass du Arbeit suchst und welche Stelle du konkret anstrebst. Nutze E-Mail, Mund-zu-Mund-Propaganda oder zum Beispiel die Vereinszeitung, um deine Botschaft an den Mann zu bringen. Je mehr Leute in deinem Umfeld von deiner Situation möglichst konkretes Wissen haben, desto höher die Chance, dass die Saat, die du ausgestreut hast, auch fruchtet. Vielleicht kennt jemand aus deinem Reitverein jemanden, der wiederum ein Unternehmen kennt, das als Arbeitgeber für dich in Frage kommt. Oder vielleicht findest durch das Networking eine kompetente Person, die dir dabei hilft, deine Bewerbungsmappe zu erstellen, die weiß, wo man günstig gute Bewerbungsfotos machen lassen kann und so weiter… Es ist natürlich nicht gesagt, dass du über das Networking auch eine Anstellung findest, aber es kann nie schaden, die Umwelt in die Jobsuche einzubinden. Menschen brauchen soziale Beziehungen unterschiedlichen Grades, um überleben zu können. So fängt dich dein „Netz“ sicherlich auch auf, wenn du bezüglich der Jobsuche mal mit Rückschlägen fertig werden musst.

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