Karriere:dual

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Studieren, arbeiten und verdienen in einem 

Vor allem aber ist das Duale Studium ein Trend: Mehr und mehr junge Leute interessieren sich dafür. Und Karriere:dual ist die einzige größere Messe, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat. 50 Unternehmen und Akademien aus dem Hamburger Raum stellen hier vor, wie das pragmatische Studium der Zukunft aussehen könnte.

 

Praxisnah gegen den Fachkräftemangel

Das Duale Studium greift zwei wichtige Themen unserer Zeit auf: Einerseits den Fachkräftemangel, der viele Betriebe im konjunkturellen Aufschwung händeringend nach qualifiziertem Personal suchen lässt – andererseits praxisferne Studiengänge, nach denen sich die Absolventen erst mal mit Praktika durchschlagen müssen.

Der Duale Bachelor bietet ein überzeugendes Gegenmodell: Hier absolviert Ihr parallel zum Studium eine betriebliche Ausbildung und lernt die täglichen Abläufe von Anfang an direkt in der kooperierenden Firma.

 

Bei der Bewerbung von Vorteil

Durch ständige Kommunikation mit dem Betrieb seid Ihr gefordert, Euch laufend mit den Produkten auseinanderzusetzen. Das zahlt sich am Ende des Studiums aus: Unternehmen klopfen im Vorstellungsgespräch ab, ob sich der Absolvent, der sich um den Job bewirbt, mit der Firma beschäftigt hat, ob er über Unternehmensphilosophie und Produkte Aussagen treffen kann. Da haben Absolventen eines Dualen Studiums die Nase vorn, denn sie haben schon während des Studiums das Arbeitsleben von innen kennen gelernt.

 

Ausbildungsvergütung

Der Charme dabei: Ihr bekommt gleich am ersten Tag Geld gezahlt. Damit ist ein drittes wichtiges Thema angesprochen, das junge Leute in der Ausbildungsphase heute bewegt: die Studienfinanzierung. Während andere Studenten sich Sorgen machen, ob sie Studiengebühren und BAföG zurückzahlen können, kassieren die „Dualen“ bereits eine Ausbildungsvergütung.

Kein Wunder also, dass so viele Schüler sich für diesen attraktiven Ausbildungsweg interessieren – und der Bedarf wird weiter steigen.

Knut Böhrnsen empfiehlt den Schülern, sich gut vorzubereiten, Fragen zu überlegen und damit auf die Aussteller zuzugehen – sie könnten ehrliche Antworten erwarten: „Wenn man Glück hat, plaudern sie sogar aus dem Nähkästchen, so dass man sich ein lebendiges Bild vom Studium machen kann, was man so im Internet nicht unbedingt findet. Und Hamburg ist ja auch sonst eine tolle Stadt. Abends nach der Messe können die Schüler dann noch shoppen gehen – oder auf den Kiez.“


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