Welcher Lerntyp bin ich? Wie lerne ich am schnellsten und erreiche das Ziel?

Zum Jahresbeginn machen sich etliche Menschen ganz gezielt Gedanken bezüglich der Neujahrsvorsätze. Dazu gehört unter anderem das Erlernen einer neuen Fremdsprache oder das Vertiefen bisheriger Sprachkenntnisse. Die ersten Monate bieten sich dafür die perfekte an, da die meisten Arbeitnehmer ihren Urlaub nehmen und aufgrund der kühleren Wetterlage viel Zeit im eigenen Zuhause verbringen. Allerdings halten die guten Vorsätze oft nur einige Wochen an, dann schleicht sich wieder die bisherige und eher antriebslose Grundeinstellung zum Lernen ein. Jedoch reichen schon ein paar einfache Tricks und professionell erstellte Kurse, um zeitnah Erfolge zu sehen. Dabei ist es extrem wichtig, sich konkrete Ziele bei beim Lernen einer Sprache zu setzen. Babbel die App für Sprachen hat sich dafür mit Experten auseinandergesetzt genau beschreiben was zum ersehnten Ergebnis führt.

Lernbedürfnis durch interaktives Lernen und Sprachreisen erfüllen

Nur wenige Personen haben das Glück, bilingual aufgewachsen zu sein und neben der Muttersprache noch eine weitere Fremdsprache zu sprechen. Deshalb steht das Erlernen einer Sprache ganz oben auf der Wunschliste, da das Beherrschen jeder weiteren Sprache viele Vorteile mit sich bringt. Speziell auf professioneller Ebene haben Arbeitnehmer und Selbstständige mit sehr guten Sprachkenntnissen bessere Chancen im Berufsleben. Aber auch in der Freizeit ist es hilfreich, mehrere Sprachen fließend zu sprechen, zum Beispiel beim Urlaub in fremden Ländern. Allerdings überschneiden sich oft die Kurse der örtlichen Sprachschulen mit bereits bestehenden Verpflichtungen. In diesen Fällen bieten sich Online-Sprachkurse an, um die gewünschte Sprache einfach zu lernen. Wer besonders schnell vorankommen möchte, ist als Anfänger mit einem Intensivkurs gut beraten. Sinnvoll ist auch eine Sprachreise ins Ausland, wo die gewünschte Sprache gesprochen wird. Durch den täglichen Umgang in Verbindung mit den Kursen, stellen sich so beim Spracherwerb zeitnah die ersten Erfolge ein.

Verschiedene Theorien zum Spracherwerb

Jeder Mensch hat andere Spracherwerbsfähigkeiten, die normalerweise angeboren sind. Deswegen ist es sinnvoll, sich im Vorfeld mit den diversen existierenden Theorien zum Spracherwerb auseinander zu setzen. Überwiegend erfolgt das Einstudieren durch die Konditionierung, also durch das Wiederholen und anschließende Verinnerlichen der notwendigen Vokabeln. Dabei sind eine gute Imitation und fortwährende Übung die maßgeblichen Aspekte. Eine weitere Theorie versteht das Sprachenlernen vor allem als Erwerb von Regeln, da eine reine Nachahmung die sprachliche Vielfalt inklusive der benötigten Grammatik nicht erfassen kann. Babbel baut auf diesen verschiedenen Theorien auf und bietet interessierten Personen Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Bei diesem Online Angebot verbinden sich aktuelle Ergebnisse aus sprachwissenschaftlicher Forschung mit neuesten Technologien.

Definition der unterschiedlichen Lerntypen

Entscheidend ist es auch, den genauen Lerntyp zu bestimmen und die erforderlichen Lerneinheiten daran anzupassen. In der Linguistik wird zwischen auditiven, haptischen, kommunikativen und visuellen Lerntypen unterschieden. Der auditive Lerntyp kann akustische Informationen besonders gut verarbeiten und langfristig speichern. In diesem Fall sind mündlich vorgetragene Erläuterungen, eigenes Verbalisieren und lautes Vorlesen beim Lernen der Sprache von großer Bedeutung. Dagegen lernt der haptische Lerntyp besonders gut über das konkrete Anfassen und seine eigenen praktischen Handlungen. Im Vergleich dazu lernt der kommunikative Lerntyp sehr gut über die Kommunikation und den Austausch mit anderen Personen. In diesem Zusammenhang erzielen Diskussionen, Erklärungen, Fragen und Vorträge die besten Lernergebnisse. Der visuelle Lerntyp lernt eine Sprache am besten über das Sehen. Diesbezüglich stellen Anschauen, Beobachten und Lesen optimale Möglichkeiten dar, um die Informationen und Inhalte bezüglich der Sprache schnell aufzunehmen. Wer sich selber als Lerntyp richtig definiert, kann die Lerneinheiten konkret steuern und den Lernprozess deutlich verbessern.