Second Hand: So kommst du günstig und gut durchs Studium

Die neueste Laptop-Tasche sieht verlockend aus, die Bücherliste für die neuen Seminare wird immer länger, dabei steht die Miete wieder ins Haus: Geld ist wahrhaftig für viele Studierende ein Dauerproblem. Doch wer auf Second Hand setzt, kann über längere Zeit viel sparen.

Ob Kleidung, Literatur oder Küchenutensilien: Gebrauchtwaren sind nicht nur nachhaltig, sondern schonen auch den Geldbeutel. Ob der lokale Store um die Ecke oder Online Shops: Second Hand boomt und ist für Studierende genau richtig. 

Tipps fürs Second Hand Shopping

Second Hand findet seinen Ursprung im An- und Verkauf von Kleidung. Anstatt noch gute Blusen, Hosen und Schuhe wegzuwerfen, lassen sie sich ideal weiterverkaufen – für kleines Geld. Schon so mancher hat ein einzigartiges Vintage-Teil auf dem Flohmarkt gefunden. Second Hand Waren sind nachhaltig, boomen und erleben eine viel längere Reise als Klamotten aus der Massenindustrie. Vor allem als Student sind luxuriöse Shopping-Touren in der Regel nicht drin. Schaut doch mal in den lokalen Stores vorbei und stöbert. Ihr findet mit Sicherheit zahlreiche schöne Teile und spart dabei. Weitere tolle Spartipps findet Ihr hier.

Über Second Hand:

Second Hand Ware kommt in der Regel unverpackt in die Läden. Da keine neue Verpackung hergestellt werden muss, entsteht auch kein weiterer Müll. Mit dem Kauf leistet Ihr als Studierende also auch einen Beitrag zur Abfallvermeidung.

Bücher gebraucht kaufen und in Ruhe studieren

Auch wenn das Studium immer digitaler wird, Skripte online zum Download bereitstehen und Vorlesungen durch Corona im Home-Office abgehalten werden: ohne Bücher kommt wohl doch noch niemand durchs Studium. Die Liste für Seminare kann mitunter lang sein. Fachbücher sind bekanntlich teuer und können gut und gerne 50 Euro kosten. Doch Online-Plattformen wie medimops bieten günstige und gebrauchte Bücher an. Da die Werke meistens für ein Semester gebraucht werden und danach die eigene Bibliothek schmücken, muss es wahrlich keine Neuerscheinung sein. Auf medimops warten wahre Schnäppchen – auch weit über die Fachliteratur hinaus. Wer gerne Belletristik liest, Filme schaut oder Musik hört wird hier ebenfalls fündig.

Schnell sein: Das ist beim Second Hand entscheidend

Um Schnäppchen zu machen, ist der Zeitpunkt wichtig. Auf Flohmärkten warten oft kurz vor Schluss die besten Deals. Verkäufer wollen ihre Sachen nicht wieder mit nach Hause nehmen und schleudern hier oft noch ganz kleine Preise raus. Das Prinzip kann auch auf die Online-Welt übertragen werden. Namhafte Modemarken steigen mittlerweile auch in den Second Hand Sektor ein.

Beim Shoppen solltet Ihr querdenken: Wer im Sommer schon Winterstiefel shoppt, kann eher günstig wegkommen. 

Wichtig ist dennoch, nicht wahllos zu kaufen, denn beim Second Hand gibt es in der Regel keine Umtauschgarantie. Wenn das schöne Shirt also nicht passt, ist es umso ärgerlicher. Etwas Geduld und eine gezielte Wahl gehören zu einem perfekten Second Hand Shopping mit dazu.

Apps gegen die Lebensmittelverschwendung

Geld sparen durch Second Hand lässt sich mittlerweile auch in der Lebensmittelindustrie. Wer kennt das nicht: Mal wieder zu viel gekocht oder am nächsten Tag schmeckt das Mahl aufgewärmt einfach nicht mehr. Tonnenweise Lebensmittel werden hierzulande weggeschmissen. Um das zu verhindern, gibt es Apps. Eine davon ist “Zu gut für die Tonne!”. Die kostenlose Anwendung wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erstellt. Die App liefert Ideen für leckere Gerichte und weist auf Produkte hin, die noch haltbar sind und nicht weggeschmissen werden müssen.