Zielgerichtet studieren - Die richtige Ausrichtung der Studieninhalte

Nicht nur die Wahl des Studienfachs, auch die Gestaltung des gesamten studentischen Werdegangs hat einen Einfluss auf die späteren Chancen auf dem Berufsmarkt. Statt blindlings drauflos zu studieren, solltest du mit einer gezielten Ausrichtung der Studieninhalte bereits an später denken. Allerdings gibt es hier keine Patentlösung. Je nachdem wohin die Reise gehen soll, sind unterschiedliche Punkte von Bedeutung. Wir zeigen, was bei der Erstellung des optimalen persönlichen Studienfahrplans beachtet werden sollte um die besten Karrierechancen zu erzielen.   

Ein junger Student liest unter einem Baum ein Buch 

Eine Frage der ganz persönlichen Ziele

Was genau zielgerichtet bedeutet, richtet sich zunächst einmal nach den ganz individuellen Vorstellungen der eigenen Zukunft. Wer eine internationale Karriere anstrebt, sollte sich anderen Schwerpunkten widmen als jemand, der sich auf lokaler Ebene selbständig machen möchte. Eine Tätigkeit im Bereich der Forschung erfordert andere Qualifikationen als bei einer Anstellung in einem Medienunternehmen oder einem Handelskonzern. 

 

Zielgerichtet in Zeiten maximaler Flexibilität

Gerade als Ersti sind viele zunächst mit dem riesigen Angebot an den Unis oft überfordert. Plötzlich gilt es, sich seinen Stundenplan eigenverantwortlich zusammenzustellen. Und dabei gibt es unglaublich viele spannend klingende Kurse und zusätzliche Wahlmöglichkeiten, die es uns oft schwermachen, das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Und auch die Studiengänge selbst sind heute sehr vielfältig und stark differenziert. Einerseits sind in der letzten Zeit hier viele neue Angebote entstanden, die sich an den aktuellen Veränderungen des Arbeitsmarktes und der einzelnen Berufsfelder orientieren. Zudem ist es durch die Einteilung in Bachelor- und Masterstudiengänge möglich, sich noch stärker zu spezialisieren.

Hier sollte sich jeder also bereits im Vorfeld über die unterschiedlichen Möglichkeiten informieren. Die folgenden Punkte können dabei hilfreich sein:

  • Welche Studiengänge passen am besten zu meinem Berufswunsch?
  • Welche Möglichkeiten zur Spezialisierung oder Weiterbildung gibt es?
  • Ist es sinnvoll ein zweites Studienfach auszuwählen?
  • Welche Universitäten bieten die besten Voraussetzungen für meinen Studiengang?
  • Ist es sinnvoll das Studium an verschiedenen Hochschulen zu absolvieren?

 

Konkurrenz auf dem Jobmarkt

Seine Berufswahl nach den bestbezahlten Jobs oder den günstigsten Karrieremöglichkeiten zu richten, ist nicht unbedingt eine gute Strategie. Auch wenn diese Punkte durchaus wichtig sein können, sollte ein Beruf in erster Linie Spaß machen, denn wir verbringen später nun mal einen Großteil unserer Zeit auf der Arbeit.

In bestimmten Bereichen kann es beispielsweise sinnvoll sein, auf einen FH-Studiengang zu setzen, statt sich an einer Universität einzuschreiben. Zudem sollte vor allem in stark frequentierten Studiengängen wie etwa BWL, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften genau überlegt werden, welche Chancen damit auf dem Arbeitsmarkt bestehen. Denn viele Absolventen suchen hier auch mit sehr guten Abschlüssen oft überdurchschnittlich lange nach einer ersten Anstellung, einfach weil die Konkurrenz so groß ist.

In solchen Fällen hilft es, sich verschiedene Stellenausschreibungen genauer anzusehen, und herauszufinden, welche zusätzlichen Qualifikationen oder einzelnen Gebiete besonders gefragt sind. So kann das Studium zielgerichteter ausgelegt und möglicherweise ein wichtiger Vorsprung vor späteren Mitbewerbern gewonnen werden.

Gerade sehr weit gefasste Studiengänge wie BWL bieten auf der anderen Seite Zugang zu einem großen Feld an beruflichen Möglichkeiten. Oft ist es dabei sinnvoll, sich auf bestimmte Teilbereiche zu spezialisieren oder im Studium bereits Praxiserfahrung zu sammeln, um seine Chancen auf einen Job zu erhöhen.

 

Heute schon an morgen denken

Nicht nur die Digitalisierung sorgt derzeit dazu, dass sich der Arbeitsmarkt stark verändert. Einige Berufe werden in Zukunft verschwinden, andere, neue spannende Tätigkeiten entstehen. Der aktuelle Fachkräftemangel hat nur eine bedingte Aussagekraft darüber, welche Berufsbilder auch in ein paar Jahren noch stark nachgefragt sein werden.

Denn die dynamischen Veränderungen in der Wirtschaft werden nicht nur vom digitalen Wandel beeinflusst, sondern unterliegen etwa auch politischen Entscheidungen und anderen komplexen Zusammenhängen des Weltmarktes.

Auch deshalb solltest du dir ein genaues Bild davon machen, wie es derzeit in deinem gewünschten Berufsfeld aussieht und wie sich die Branche in der Zukunft entwickeln wird. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, sich auch in medienfernen Studiengängen eine gewisse Digitalkompetenz anzueignen, denn von diesem Thema wird künftig kaum ein Bereich ausgeschlossen sein.

 

Diese Punkte bringen dich weiter

Wenn du dir also über deinen Studiengang im Klaren bist und weißt, in welche Richtung es für deine Zukunft gehen soll, kannst du dich um die Details kümmern. Wir haben einige Punkte zusammengetragen, die dir dabei helfen können, dein Studium sinnvoll auszurichten.  

 

Die Bedeutung der Soft Skills

Die sogenannten weichen Fähigkeiten spielen auf dem Arbeitsmarkt und für Personaler heute eine wichtige Rolle. Auf die Soft Skills wird häufig schon bei der Bewerbung geachtet und oftmals finden sich genauere Angaben zu den geforderten Fähigkeiten in Stellenausschreibungen.  

Natürlich steht die Schärfung dieser speziellen Qualitäten nicht unbedingt auf dem Stundenplan. Die sozialen Kompetenzen werden vielmehr auf ganz andere Weise geschult:

  • Besuchen von speziellen Kurse an den Hochschulen
  • Soziales oder politisches Engagement, Arbeit mit Menschen in der Freizeit
  • Engagement in verschiedenen universitären Gremien (AStA, Stupa, Fachschaft, etc.)

In einem Interview verrät die Personalreferentin Christin Merle davon, auf was bei den Bewerbungen heutzutage geachtet wird. Die Praxiserfahrung spielt ihrer Meinung nach eine zentrale Rolle, denn gerade hier lassen sich verschiedene Soft Skills auch bereits während des Studiums weiterentwickeln.

 

Stärken und Schwächen gezielt nutzen

Sicherlich verfügst auch du bereits über einige Fähigkeiten, die allgemein zu den Soft Skills zählen. Auch dabei solltest du allerdings in Erfahrung bringen, welche davon für deine künftige Karriere besonders von Bedeutung sind. Hier kannst du dann gezielt ansetzen und überlegen, wie du die bestimmten Schlüsselqualifikationen noch weiter ausbauen kannst.

Die Nennung von Stärken und Schwächen im Lebenslauf ist ein heiß diskutiertes Thema und immer eine gewisse Gratwanderung. Sinnvoll ist es in jedem Fall, bestimmte Stärken, die für das Anforderungsprofil relevant sind gezielt zu erwähnen oder gar hervorzuheben. Je früher du dich deshalb darum kümmerst, dir wichtige Fähigkeiten anzueignen, umso besser.

Als Schwächen können etwa auch Lücken im Lebenslauf oder ein Wechsel des Studiengangs gewertet werden. Steckt dahinter allerdings ein triftiger Grund, den du auch benennen kannst, lässt sich ein negativer Eindruck meist leicht entkräften. Nicht immer steckt hier Wankelmütigkeit oder Unentschlossenheit dahinter.

Ohnehin haben es Quereinsteiger oder Bewerber mit zusätzlichen Erfahrungen in anderen Bereichen heute oftmals leichter. Denn Flexibilität ist ebenfalls eine häufig geforderte Fähigkeit. So kann die vermeintliche Schwäche auch gut in eine Stärke umgedeutet werden.

Welche Punkte in der Bewerbung am sinnvollsten sind und welche du lieber weglassen solltest, musst du am Ende jedoch individuell entscheiden.

Junge Ärzte lernen zusammen fürs Studium

 

Rein in den Job: Früh Praxiserfahrung sammeln

Zwar sind viele Studiengänge heute stärker praxisorientiert, als das früher der Fall war, doch Erfahrungen, die aus dem wirklichen Berufsleben stammen, kann dies dennoch nicht ersetzen. Erst hier zeigen sich viele Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit denen du im späteren Arbeitsleben konfrontiert bist und die sich in der abgeschlossenen Uniwelt eben nur schwer simulieren lassen.

Bei einem Praktikum oder auch in einem passenden Nebenjob kann das theoretische Wissen direkt auch angewandt werden. Darüber hinaus kannst du herausfinden, welche Bereiche dir besonders liegen und wo du vielleicht weitere Schwerpunkte setzen könntest. Neben wichtigen Einblicken in die verschiedenen Abläufe kannst du dabei auch bestens an den bereits angesprochenen Soft Skills feilen. 

 

Über den Tellerrand blicken: Auslandserfahrung sammeln

Der Arbeitsmarkt ist heutzutage immer stärker international vernetzt. Nicht nur in der freien Marktwirtschaft, auch in der Forschung spielen Einflüsse beispielsweise von Institutionen aus anderen Ländern eine wichtige Rolle. Wer bereits während des Studiums Auslandserfahrung sammelt, kann in vielen Punkten davon profitieren.

Die Erfahrungen können dabei auf ganz unterschiedliche Weise gemacht werden. Neben einem Auslandssemester oder einem Praktikum in einer ausländischen Firma können auch ganz gezielt Sprachreisen unternommen werden. Heute kann zudem auch ruhig eine Weltreise im Lebenslauf erwähnt werden.

Durch längere Aufenthalte im Ausland gewinnst du an Selbständigkeit und musst dir oft viele Dinge selbst organisieren. Von der Wohnung über die Mobilitätsmöglichkeiten vor Ort bis hin zur Freizeitgestaltung – alles in einer anderen Sprache und Kultur. Wenn du es geschafft hast, hier zu „überleben“, wird dir auch zuhause vieles leichter fallen.   

Die Einblicke in andere Kulturen, andere Traditionen oder Herangehensweisen zeigen dir, dass es immer mehrere als nur eine Möglichkeit oder Ansicht über etwas gibt. Die Fähigkeit Querzudenken oder Weitsicht zu zeigen beim Lösen von Problemen ist von Personalern ebenfalls gerne gesehen.

Ein junger Backpacker wartet am Bahnhof auf seinen Zug

 

Sprachkenntnisse und Kommunikationskompetenz

Ganz automatisch wirst du bei deinem Auslandsaufenthalt auch deine Sprachkenntnisse verbessern. Neben der Sprache im Zielland kommt hier meist noch Englisch hinzu – falls du dich nicht ohnehin schon in einem englischsprachigen Land befindest. Denn oftmals ist dies der kleinste gemeinsame Nenner, wenn doch einmal Verständigungsprobleme herrschen.

Welche Fremdsprachen für dich sinnvoll sind, richtet sich stark nach deinen individuellen Zukunftsplänen. Mit Englisch, Französisch oder Spanisch kannst du in der Regel nichts falsch machen, sie können dir weltweit immer noch am besten weiterhelfen. Falls du in einem Grenzgebiet lebst, kann dir zudem die Sprache des angrenzenden Landes später weiterhelfen, wenn du einen Job in der Region anstrebst.  

Zur sogenannten interkulturellen Kompetenz, die du dabei ebenfalls schulen kannst, zählt die Fähigkeit, mit Personen anderer Kulturkreisen gut zurechtzukommen und ihnen mit Offenheit und Respekt zu begegnen. Wer die Eigenheiten und speziellen Verhaltensweisen eines Landes und seiner Bürger gut kennt, kann etwa Fettnäpfchen gezielt umgehen.

Vor allem in der geschäftlichen Kommunikation oder dem Zusammenarbeiten mit Angehörigen fremder Nationalitäten kann solches Wissen später sehr wichtig sein. Vom Wissen über sprachliche Floskeln im Brief- oder Mailverkehr, der Bedeutung spezieller Gesten bis hin zu den jeweils üblichen Begrüßungsritualen – hier ist auch Fingerspitzengefühl und Empathie gefragt. Der Europarat hat ein Lernkit mit Informationen und Workshops zur interkulturellen Kompetenz veröffentlicht.

 >> Tipp: Selbständigkeit beim Work and Travel unter Beweis stellen

Je früher, je besser: Kontakte knüpfen

Praktika oder ein Semesterjob als Werksstudent sind auch gut dazu geeignet, um frühzeitig berufliche Kontakte zu knüpfen. Auch wenn du dich später vielleicht in einem anderen Bereich eines Unternehmens bewerben willst, hast du so schon die Möglichkeit, dich zu beweisen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Chancen, sich ein Netzwerk zu knüpfen, was später den Berufseinstieg erleichtern kann:

  • Job- oder Karrieremessen: Hier präsentieren sich vor allem regionale oder internationale Unternehmen, mit denen du Kontakt aufnehmen kannst.
  • Fachmessen oder andere branchenrelevante Veranstaltungen: Auch hier können Gespräche mit Vertretern einer Firma Türen öffnen.
  • Kooperationsprojekte mit Unternehmen: Sei es im Rahmen einer Abschlussarbeit oder auch eines normalen Semesterprojektes – an vielen Hochschulen werden Projekte in Zusammenarbeit mit Firmen angeboten, die wichtige Einblicke ermöglichen und sich ebenfalls zum Knüpfen erster Kontakte eignen. Statt eines dualen Studiums kann es sinnvoll sein, zumindest die Abschlussarbeit in enger Kooperation mit einem Unternehmen zu absolvieren. 

Junge motivierte Mitarbeiter sitzen am Meetingtisch

 

Die Zukunft ist digital: Notwendige Kompetenzen in allen Bereichen

Egal für welchen Studiengang du dich entscheidest, an grundlegenden Fähigkeiten im digitalen Bereich kommst du in Zukunft nicht mehr vorbei. Das Minimum bedeutet hier, sich im Studium den Umgang mit den entsprechenden relevanten Programmen oder Geräten anzueignen.

Auch dabei kann ein Blick auf einschlägige Stellenanzeigen helfen herauszufinden, welche Software besonders gefragt ist. Mit zusätzlichen Kompetenzen kann man sich hier oft einen entscheidenden Vorsprung verschaffen.

Vor allem in höhergestellten Positionen ist es allerdings später wichtig, die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen auch strukturell zu begreifen. Wie können beispielsweise durch Automatisierung Prozesse optimiert werden oder welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, wenn ein Unternehmen stärker digital ausgebaut werden soll?

Hier können etwa zusätzliche Programmierworkshops besucht werden, um einen tieferen Einblick zu bekommen. Zudem solltest du Möglichkeiten nutzen, deine Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern, sei es durch die Nutzung interaktiver Präsentationsmöglichkeiten, von Online-Lernangeboten oder auch der Vertiefung deiner Medienkompetenz.

   

Die Macht der Exzellenz: Von Stipendien und Auszeichnungen

Ein Stipendium hat bei Studenten zwar oft immer noch den Ruf etwas für Streber zu sein, doch du kannst davon in vielerlei Weise profitieren. Inzwischen existieren zahlreiche verschiedene Förderprogramme für alle möglichen Studiengänge mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.

  • Finanzielle Unterstützung: Unmittelbar während des Studiums ist das der erste Vorteil der sich bietet. Vom Büchergeld über Zuschüsse zum Lebensunterhalt oder der Übernahme von Reisekosten – um die ohnehin meist knappe Kasse aufzubessern gibt es keine bessere Möglichkeit.
  • Zusätzliche Bildungsmöglichkeiten: Die Stiftungen und Träger der Förderprogramme bieten oftmals eigene Seminare oder Weiterbildungsmöglichkeiten an, zu denen die Stipendiaten exklusiven Zugang haben.
  • Netzwerk aufbauen: Darüber hinaus können Stipendien – etwa von Unternehmen – zum Knüpfen von Kontakten dienen. Auf diese Weise suchen sich Firmen oftmals gezielt potentielle künftige Arbeitnehmer aus.
  • Zeichen der Exzellenz: Stipendien bei deren Vergabe etwa ein bestimmter Notenschnitt berücksichtigt wird oder die ein besonderes soziales oder politisches Engagement voraussetzen, sagen einiges über deine Leistungsbereitschaft und dein Engagement aus. Sie machen sich deshalb im Lebenslauf immer gut.  

Allerdings sollte mit den Stipendien auch nicht übertrieben werden. Sinnvoll ist es, jene in der Bewerbung (Lebenslauf) anzugeben, die für die Stelle oder die Branche relevant sind. Das selbe gilt für besondere Auszeichnungen, die du während des Studiums, in einem Praktikum oder im Rahmen eines Wettbewerbs ergattern konntest.   

 

Zweitstudium, Spezialisierung, Doktortitel: Wie sinnvoll sind zusätzliche Qualifikationen

In vielen Bereichen gleicht ein Bachelorabschluss auf dem Arbeitsmarkt gerade noch einem beruflichen Abschluss wie einem Gesellen- oder Facharbeiterbrief. Hier lohnt es sich dann in der Regel noch ein Masterstudium dranzuhängen, um seine Chancen und auch die späteren Verdienstmöglichkeiten zu erhöhen.

Bewerber, die fundierte Kenntnisse in mehr als nur einem einzigen Fachbereich aufweisen können, sind oftmals sehr gefragt. Einerseits kann parallel zum Hauptstudium noch ein zweites Fach belegt werden. Dies bedeutet jedoch auch doppelte Lern- und Prüfungsbelastung. Manchmal ist es deshalb sinnvoller, ein Studium zunächst abzuschließen und dann erst das zweite in Angriff zu nehmen. Dann kann nebenher etwa in Teilzeit schon Berufserfahrung gesammelt und etwas Geld verdient werden.

Pauschal gibt es auch bei diesem Punkt keine klare Antwort. Ob sich eine weitere Qualifikation finanziell auszahlt oder nicht kann kaum vorausgesagt werden. Sogenannte Patchwork-Karrieren sind allgemein jedoch auf dem Vormarsch. Maßnahmen zur Weiterbildung und -qualifikation sind inzwischen während des Berufslebens möglich und oftmals ausdrücklich erwünscht.

 

Fazit

In der heutigen Zeit wird von uns ein großes Maß an Flexibilität gefordert. Die Arbeitswelt verändert sich sehr schnell – vor allem durch technische Fortschritte und zunehmende Globalisierung.

Wer sich mit seinen eigenen, ganz individuellen Karrierevorstellungen und seiner präferierten Branche genau auseinandersetzt, kann wichtige Informationen gewinnen, auf was geachtet werden sollte. Sowohl bei der Wahl des Studiengangs, als auch dem Setzen von Schwerpunkten während der Ausbildung ist es möglich, schon frühzeitig die Weichen zu stellen und sich Möglichkeiten zu eröffnen.

Dennoch sollte jedem klar sein, dass gerade heute lebenslanges Lernen angesagt ist und auch später im Berufsleben immer die Chancen bestehen, sich durch weitere Qualifizierungsmaßnahmen neue Wege zu erschließen.

 

 

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