Surfstick Vergleich

Der beste Surfstick für Studenten

Studium-Ratgeber Surfstick VergleichMit dem Smartphone überall online zu sein ist heutzutage ganz normal. Wer allerdings auch sein Notebook unterwegs nutzen möchte, der braucht entweder eine WLAN-Verbindung oder aber ein anderes kleines Hilfsmittel: den Surfstick. Wie findet man den Surfstick, der perfekt auf die eigenen Bedürfnisse passt? Auf welche Dinge sollte man bei der Auswahl achten und welche Kostenfallen lauern hier?

Themen dieser Seite:

Unterwegs online mit dem Surfstick

Das mobile Internet ist überall. Fast jeder ist mit seinem Smartphone online oder nutzt dafür ein Tablet. Diese Geräte sind für die mobile Nutzung optimiert. Allerdings sind sie nicht immer praktisch. Vor allem das kleine Display und die umständliche Eingabe über einen Touchscreen sind nervig. Wer unterwegs arbeiten möchte, der braucht seinen Laptop. Gerade als Student gibt es ja immer etwas zu tun. Und sei es nur den Status auf Facebook zu aktualisieren.

Um mit Notebook oder Laptop online zu gehen, kann man eines der vielen WLAN-Netzwerke nutzen. Diese findet man in immer mehr Cafés, im Bus oder Zug. Allerdings ist ihre Reichweite immer auf einen bestimmten Ort beschränkt. Auch ergeben sich bei der Nutzung solcher Netzwerke Sicherheitsprobleme. Nicht immer sind die Einstellungen im WLAN sicher genug, um zum Beispiel die Anonymität der Daten eines Nutzers gewährleisten zu können.

Dabei kann man diese Probleme ganz einfach mit dem passenden Surfstick lösen, mit dem man überall und jederzeit sicher online sein kann.

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Wie funktioniert ein Surfstick?

Ein Surfstick unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von einem USB-Stick. Und tatsächlich werden auch beide an einem USB-Anschluss in den Rechner gesteckt. Über den Stick lässt sich dann eine Internetverbindung im Handynetz aufbauen. Man nutzt hier also mobiles Internet.

Ein Surfstick muss installiert werden. Das ist aber mit nur wenigen Klicks schnell erledigt. Etwas komplizierter ist da schon die Wahl des richtigen Tarifs. Dazu später mehr.

Jeder Surfstick benötigt eine SIM-Karte, um zu funktionieren. Schließlich braucht man ein Mobilfunknetz, um online sein zu können. Einige Surfsticks sind dabei direkt beim Kauf mit einer speziellen Karte ausgestattet. Es gibt aber auch Stücks, bei denen die Karte gewechselt werden kann.

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Was sind die Vorteile?

Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Man kann nahezu überall online gehen. Empfang gibt es immer dort, wo auch andere mobile Geräte wie zum Beispiel ein Smartphone im Internet sein können. In größeren Städten ist ein Empfang also fast nie ein Problem. Im Zug oder auf der Autobahn kann es allerdings etwas schwieriger werden. Wer nur schnell etwas nachschauen möchte, ist aber auch hier mangels Alternativen auf den Surfstick angewiesen.

Auch auf dem Land kann man mit einem Surfstick eine wunderbare Verbindung haben. Zur Sicherheit solle dies aber vor dem Kauf überprüft werden.

Ein weiteres Plus beim Surfstick ist die hohe Sicherheit. Um es kurz zu machen: WLAN-Netzwerke können sehr unsicher sein. Diese stellen einen offenen Zugang für mehrere User zur Verfügung. Hier nutzt man also gemeinsam mit anderen die gleiche Verbindung. Wer keine Sicherheitsmaßnahmen ergreift, kann hier schnell ausgespäht werden. Die eigenen Daten sind dann leicht zugänglich.

Bei der Nutzung eines Surfsticks ist das aber nicht der Fall. Hier gibt es keine anderen Nutzer. Die Verbindung ist damit genauso sicher wie auch auf dem Smartphone. Das bedeutet, dass zusätzliche Maßnahmen nicht notwendig sind, um den Schutz der eigenen Daten gewährleisten zu können.

>> Überprüfe die Netzabdeckung im Mobilfunk-Atlas

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Was sind die Nachteile?

Die Nachteile eines Sticks sind im Grunde die gleichen wie beim Internet auf dem Smartphone oder Tablet. Zwar ist eine schnelle Verbindung technisch möglich. Sie steht aber nicht unbegrenzt zur Verfügung, sondern wird nach Ausschöpfung der Traffic-Obergrenze gedrosselt.

Praktisch bedeutet dies, dass bei einer Verbindung über den Surfstick nur sehr begrenzt Videodateien gestreamt oder größere Mengen an Daten heruntergeladen werden sollten. Sonst ist das Datenvolumen sehr schnell aufgebraucht. Auch das Streamen von Audiodateien sollte nicht zu häufig vorkommen.

Wer aber seine Mails checken oder im Netz recherchieren möchte, für den ist ein Surfstick eine ganze Weile ausreichend.

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Reicht ein Surfstick auch für das Internet zu Hause aus?

Hier kommt es ganz auf den User an. Das Streamen von Video- und Audiodateien ist nur sehr begrenzt möglich. Auch größere Datenpakete kann man nur ab und zu herunterladen. Wer glaubt, dass das nicht nötig wird, der sollte sich nur einmal vor Augen führen, wann sein Windows-System das letzte Mal ein Update durchgeführt hat und wie groß die heruntergeladene Dateimenge war.

Für viele Dinge im Netz reicht aber tatsächlich ein Surfstick mit guter Netzanbindung aus. Recherchieren, Mails schreiben oder natürlich Facebook checken: Wenn das High-Speed-Volumen nicht zu klein ist, sind diese Dinge kein Problem.

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Das sollte man beachten

Vor dem Kauf eines Sticks sollte man einige Dinge unbedingt beachten:

  • In welchem Netz kann ich den Surfstick nutzen?
  • Will ich einen Vertrag mit Laufzeit abschließen oder brauche ich den Stick nur ab und zu als Prepaid-Variante?
  • Wie viel High-Speed-Volumen brauche ich?
  • Welchen maximalen Speed möchte ich haben? Brauche ich LTE?
  • Was kostet ein Surfstick?

Welches Netz soll es sein?

Genau wie bei SIM-Karten ist es auch bei Surfsticks wichtig, dass verwendete Netz zu betrachten. Grundsätzlich hat man dabei in Deutschland die Auswahl zwischen den drei Anbietern Deutsche Telekom, Vodafone und dem gemeinsamen Netz von E-Plus und O2.

Mit dem Vodafone Netz oder auch dem Netz der Telekom kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Beide verfügen über eine hervorragende Netzabdeckung. Allerdings sind sie meist auch etwas teurer. Wer dagegen im Netz von O2 unterwegs ist, welches sich mit E-Plus zusammengeschlossen hat, der kann häufig ein paar Euro sparen. Die Netzabdeckung ist dann aber in manchen Regionen nicht ganz so gut.

Trotzdem sollte vor dem Kauf eines Surfsticks die Netzabdeckung an den Orten überprüft werden, an denen man den Stick hauptsächlich nutzen möchte. Zwar gibt es an belebten Orten nur noch wenige Funklöcher. Nach dem Kauf wäre es aber sehr ärgerlich wenn man feststellt, mit dem eigenen Stick in einem solchen gelandet zu sein.

Wer sich nicht auf einen Tarif festlegen kann, der sollte sich einen Surfstick zulegen, bei dem er selbst die SIM-Karte wechseln kann. Dadurch kann man leicht die Vorteile von verschiedenen Anbietern kombinieren. Ein solcher Surfstick muss dabei gar nicht teurer sein. Allerdings sollte man den separat anfallenden Preis für die SIM-Karten nicht vergessen.

Ein Vertrag mit Laufzeit oder lieber Prepaid?

Genau wie beim Smartphone kann man auch beim Surfstick wählen, ob man lieber einen Vertrag abschließen möchte oder doch nur Prepaid braucht. Bei letzterem kauft man sich eine Guthabenkarte oder lädt auf einem anderen Weg Guthaben auf den Stick. Anschließend bucht man ein Surfpaket.

Dabei hat man die Auswahl zwischen Paketen von wenigen Minuten Laufzeit bis hin zu Paketen von mehreren Monaten Laufzeit. Dazu gibt es immer ein gewisses Inklusiv-Volumen.

Wer jetzt schon weiß, wie er seinen Stick in den nächsten Monaten nutzen wird oder bei wem sich das Nutzungsverhalten nicht großartig ändern wird, der  kann auch gleich einen Surfstick mit Vertrag wählen. Hier legt man sich auf eine Mindestlaufzeit fest. Dafür gibt es dann in vielen Fällen ein super Netz für den einen oder anderen Euro weniger.

Wie viel High-Speed-Volumen soll es sein?

Die meisten Surfsticks haben eine Obergrenze beim Datenvolumen. Wer einen Vertrag abschließt, bekommt immer ein gewisses Datenvolumen für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel einen Monat. Danach wird der Speed der Verbindung merklich gedrosselt und Surfen macht nicht mehr wirklich Spaß.

Wer ein Datenpaket bucht, zum Beispiel per Prepaid, der hat häufig für eine gewisse Zeit Zugang zum Internet und kann dann sein Volumen verbrauchen.

Früher konnten die meisten User überhaupt nicht einschätzen, wie viel Traffic Sie beim Surfen im Netz verbrauchen. Durch das Aufkommen von Smartphones hat sich das geändert. Wer hier unterwegs gerne ein bisschen umher surft, der kommt meist mit ein paar hundert Megabyte im Monat aus.

Typische Volumenpakete bei Surfsticks beinhalten meistens zwischen einem und drei Gigabyte. Dabei kann die Zeitspanne eines Surfpakets sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Tarifen steht einem dieser Traffic für ein paar Stunden zur Verfügung. Dann kann man in dieser Zeit problemlos auch längere Videos schauen. Bei anderen Tarifen aber muss man bis zu einem Monat mit diesem Traffic auskommen. Hier sollte sehr genau darauf geachtet werden, welche Aktivitäten im Netz wie viel Datenvolumen verbrauchen.

Wer einen Monat komfortabel im Internet surft, ohne Dabei zu streamen oder große Downloads durchzuführen, kommt mit circa drei Gigabyte aus. Wer nur selten online ist, dem reicht auch weniger Datenvolumen. Hier sollte einfach ein paar Tage lang der verbrauchte Traffic gemessen werden, um so die Surfsticks optimal vergleichen zu können.

Welchen maximalen Speed sollte ein Surfstick haben?

Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, im LTE Netz zu surfen. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Nicht nur wird den Usern hier eine höhere Geschwindigkeit geboten, sie profitieren auch von einer erhöhten Reichweite und einer größeren Stabilität.

Wer unbedingt einen LTE Surfstick nutzen möchte, muss auf jeden Fall mit höheren Kosten rechnen. Damit sich das auch wirklich lohnt, sollte man dann auch beinahe täglich online sein. Wer auf LTE verzichten kann, spart sich damit auf jeden Fall ein paar Euro.

Was kostet ein Surfstick?

Beim Preis muss man zwischen den Kosten für den Stick selbst und den Folgekosten aufgrund des Tarifs unterscheiden. Einen Surfstick kann man sich schon für ein paar Euro kaufen. Einige verfügen auch über ein Startguthaben, damit man gleich lossurfen kann.

Um die tatsächlichen Kosten eines Sticks abschätzen und vergleichen zu können, sollten auch die Folgegebühren in den nächsten Monaten berücksichtigt werden. So bekommt man den „echten“ monatlichen Preis heraus. Wurde zum Beispiel ein Vertrag über 24 Monate abgeschlossen, multipliziert man alle monatlich anfallenden Kosten, addiert dazu die Anschaffungskosten und dividiert diesen Betrag wieder durch 24.

Die Preise können bei Surfsticks stark auseinander gehen. Wer nur ab und zu unterwegs online sein will, der kann sich einen preiswerten Stick holen und dann individuell Surfpakete buchen. Für Poweruser gibt es attraktive Angebote im LTE-Bereich. Technisch ist hier schon einiges möglich und unterwegs online sein muss nicht zwangsläufig auch langsameres Internet bedeuten.

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Spezielle Surfsticks für Studenten

Wie bei Handytarifen kann man als Student auch bei den Surfsticks einen speziellen Vertrag für Studenten finden. Dadurch lassen sich gegenüber dem Normalpreis ein paar Euro sparen. In den meisten Fällen gibt es aber auch so viele passende günstige Angebote. Surfsticks werden genau wie Handytarife immer billiger. Daher lohnt es sich kaum noch, nach einem speziellen Studenten-Surfstick zu suchen. Auch kann hier eine Kostenfalle lauern. Wenn ein Vertrag abgeschlossen wird, so ist der vergünstigte Preis an den Status des Studenten gebunden. Das bedeutet, dass immer auch ein Nachweis erbracht werden muss, dass man auch wirklich studiert.

Ein solcher Nachweis erfolgt meist über eine Immatrikulationsbescheinigung oder die Kopie des Studentenausweises. Wenn dieser Nachweis zum neuen Semester nicht erbracht wird, können höhere Gebühren die Folge sein.

>> Finde heraus wo du sonst noch mit Studententarifen sparen kannst

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Fazit: Eine super Sache für Studenten

Gerade als Student ist man ständig online, egal, ob man für das eigene Studium recherchiert, mit seiner Lerngruppe skypt oder einfach privat ein wenig surft. Wer gleichzeitig viel unterwegs ist, der wird den Komfort eines Surfsticks schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen wollen. Mal schnell im Zug online gehen oder im Bus bequem Mails auf dem Notebook schreiben ist jetzt kein Problem mehr.

Lediglich das Streamen von vielen Video- und Audio-Dateien sollte vermieden werden, da diese unverhältnismäßig viel Datenvolumen verbrauchen. Auch der Download von größeren Dateien kann schnell zu höheren Kosten führen. Ansonsten kann man mit einem Surfstick aber oft genauso gut im Netz unterwegs sein wie im WLAN. Gleichzeitig bietet der Stick sogar eine erhöhte Sicherheit.

Die Auswahl an Tarifen ist, genau wie bei Handys, sehr groß. Ein Surfstick Vergleich lohnt sich also. Wer schon genau weiß, wie er den Stick verwenden wird, kann sich durchaus vertraglich binden. Für alle, die flexibel bleiben wollen, gibt es aber auch die Möglichkeit, einen Prepaid Surfstick für kleines Geld zu kaufen. Wer noch mehr Unabhängigkeit braucht, der kauft einen Stick ohne Sim-Karte. Diese kann man dann separat erwerben und je nach Bedarf in den Stick einsetzen.

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Surfstick-Vergleich

>> Detaillierte Infos zu dem Surfstick-Angebot ausgewählten Anbieter (z. B 1&1 oder O2 findest du auf  Studententarife.org

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