************************************************************************
Ratgeber-Tipp:
Mit dem "LernPlaner" von Centered Learning den Lernstress minimieren
************************************************************************
Schneller Lernen
Wissen ist Macht. Ein alter Spruch, der sich in der heutigen Zeit in barer Münze auszahlt. Gleiches gilt auch für den Spruch "Zeit ist Geld", und beide Gleichsetzungen lassen bereits jetzt auf die zunehmende Wichtigkeit schließen, die schneller lernen bzw. schnelleres Erlernen von Lerneinheiten haben.
Viele Menschen durchlaufen ihre Schulzeit mit Widerwillen und verlieren damit die Lust am Lernen und verbauen sich dadurch oftmals nicht nur zahlreiche berufliche Chancen, sondern auch die weitere Motivation sich immer wieder neues und wichtiges Wissen anzueignen. Dabei ist gerade die Motivation einer der stärksten Antriebsfedern zu lernen. Wer etwas in seinem Leben erreichen möchte, sei es privat oder beruflich, kommt allerdings nicht daran vorbei sich durch Lernen fehlendes Wissen anzueignen.
Informationsflut, schneller, besser und spezialisierter sind die Schlagworte mit denen sich zahlreiche Menschen beschäftigen wollen und müssen. Eine große Menge dieser täglich einfließenden Informationen sind allerdings unbrauchbar, und so heißt es sondieren und gut abwägen welche Details wichtig und welche eher unwichtig sind.
Ein weiterer entscheidender Faktor um das Rennen des Lebensspiels "Wissen ist Macht" ist der Faktor Zeit. Befragt man Personen was sie gerne tun würden kommt oftmals die Antwort "Sprachen lernen" oder auch "mich in meinem Fachbereich sehr gut auskennen". Stellt man danach die Frage, weshalb es nicht umgesetzt wird erhält man die schnelle Antwort "aber mir fehlt die Zeit". Einmal davon abgesehen, dass man sich die Zeit nimmt, wenn einem etwas wichtig für das eigene Leben erscheint, gibt es hier eine mögliche Hilfestellung, um seinen Wunsch doch noch erfüllen zu können. Die Lösung kann hier das "Schneller lernen" sein.
Was bedeutet eigentlich dieses "Schneller lernen"?
Grundsätzlich bedeutet "Schneller lernen", "Speedlearning" oder auch "Schnelllese-Management" genannt, dass man innerhalb kürzester Zeit eine große Menge Lernstoff filtert, aufnimmt und im Gehirn verankert. Wichtiges und brauchbares Wissensmaterial, wohl bemerkt. Hierbei werden unterschiedliche Methoden und Techniken eingesetzt. Zusätzliche Faktoren wie beispielsweise der Lernplatz, der Einbezug der menschlichen Grundbedürfnisse und weitere wichtige Rahmenbedingungen unterstützen hierbei den Lernerfolg des "Schneller Lernens".
Welchen Effekt hat es "Schneller lernen" zu können?
Wer schnell bzw. schneller lernen kann, trainiert nicht nur seine Fähigkeiten, inhaltlich wichtige Informationen schneller aufzunehmen, sondern spart an seiner einmaligen Lebenszeit. Durch ein gezieltes und schnelles Lernen fallen die quälenden langen Stunden des Lernens weg und geben einem damit die Möglichkeit, seine Zeit mit anderen Beschäftigungen zu füllen oder sich auch dem süßen Nichtstun hinzugeben. Sport, abendliches Ausgehen, Ausflüge mit Freunden oder der Familie und viele weitere Aktivitäten erhalten damit einen anderen Stellenwert im Leben. Und selbst ein "Nichtstun" fördert die eigene Kreativität, hilft dabei dem Gehirn Neues fest zu speichern und gibt Kraft für weitere Unternehmungen, wie etwa der persönlichen Karriereplanung. Zudem erhöht es das Ansehen bei Lehrern, Professoren und Arbeitgebern, da man nicht nur mit Wissen glänzen kann, sondern auch das Image ausstrahlt die Ruhe in Person zu sein und sich konkret auf wichtige berufliche Aspekte konzentrieren zu können.
Wie unterstützt das Gehirn beim schneller lernen und weshalb vergisst der Mensch?
Etwas mehr als eine handvoll Gehirnmasse hat ein erwachsener Mensch (ca. 1,3kg) in der sich etwa 100 Milliarden Neuronen sprich Gehirnzellen befinden. Stillstand gibt es im Gehirn nie: Tag und Nacht ist das menschliche Gehirn damit beschäftigt Informationen anzunehmen, weiter zu leiten, zu analysieren und diese als nützlich zu integrieren oder auf direktem Wege wieder zu entfernen. Äußerst komplex sind hierbei die einzelnen Abläufe, und könnte man dem Gehirn bei seiner Arbeit zusehen, würde es einem wohl schwindelig werden. Ähnlich wie Blitze schießen die alten und neuen Informationen durch die Gehirnbahnen. Das Andocken, sprich Verfestigen von neuem Wissen, geschieht hierbei durch die Synapsen, welche dabei helfen Wissen zu speichern und neue Nervenzellen entstehen zu lassen. Eine etwas oberflächliche Erklärung für die beeindruckende Arbeit des Gehirns, doch ausreichend um verstehen zu können was sich da unter der Schädeldecke abspielt, wenn der Mensch sich bewegt, schläft oder auch lernt. Unterteilt in das Reptilienhirn (zuständig für die Grundbedürfnisse), das limbische Hirn (übernimmt den Part der Gefühle) und auch der Kortex (sprechen, denken und analysieren sind einige Aufgabengebiete der Großhirnrinde) beschäftigt sich das ganze Hirn mit der Aufrechterhaltung der menschlichen Funktionen und die Befriedung der Bedürfnisse. Ist einer der drei Gehirnteile gestört oder abgelenkt, dann fällt auch ein gezieltes und Wissen erhaltendes Lernen sehr schwer bzw. macht ein Lernen unmöglich. Solche Störungen können beispielsweise Hunger oder Durst, Depressionen, Ängste oder auch Stress sein. Treten eine oder mehrere dieser Faktoren ein, dann blockiert das Gehirn und selbst bereits Gelerntes kann plötzlich vergessen werden. Blackouts sind hier ein gutes Beispiel für die Reaktion des Gehirns auf belastende Vorkommnisse.
Welche Voraussetzungen sind für das "Schneller lernen" und auch Behalten des neuen Wissens nötig?
Ruhe. Tatsächlich ist eine der wichtigsten Komponenten beim "Schneller lernen", dass man sich innerlich wie äußerlich ruhig fühlt. Ablenkungen durch Musik, Fernsehen oder viele anwesende Leute beeinträchtigen die Lernfähigkeit genauso wie schlechte Laune, Wut, Hunger oder eine Traurigkeit. Ebenfalls wichtig ist der Arbeitsplatz an dem man sich neues Wissen zulegen möchte. Eine Verallgemeinerung kann man hier allerdings nicht festlegen, denn während der eine in der freien Natur unter einem Baum sitzend am besten und schnellsten lernt, benötigt ein anderer seinen Schreibtisch mit einer guten Beleuchtung und einem bequemen Stuhl. Hier sollte man einfach unterschiedliche Varianten austesten. Die richtige Gehirnnahrung ist ebenso ein wichtiger Punkt. Wer sich nur von Fast Food ernährt bietet dem Gehirn nicht in ausreichender Menge die unterstützenden Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Last but not least: Das Trinken. Ein Zuviel an Alkohol lässt die Neuronen regelrecht einschlafen. Sinnvoller ist es das Gehirn bei seiner anstrengenden Aktivität Neues zu verankern mit ausreichender Zufuhr von Wasser, Tee und Fruchtsäften zu unterstützen. Doch all diese Maßnahmen helfen nichts beim "Schneller lernen", wenn man nicht den Sinn darin erkennt und auch die eigene Motivation nicht in Fahrt bringt. Weshalb sollte man auch Spanisch schnell lernen, wenn man weder das Land noch die Leute mag? Oder Algebra büffeln, wenn man nur hinter der Kasse des Supermarkts sitzt? Hier sich sein eigenes Ziel vor Augen zu halten wirkt wahre Wunder. Ein anderer Job, auswandern oder auch eine mögliche Selbständigkeit sind die Treiber der Motivation und der Grundstock für den Lernerfolg. Eine eingehende Beschäftigung mit den eigenen Wünschen und Zielen gehört hier zu einer der ersten Handlungen für das "Schneller lernen" wollen und können. Die zweite ist es herauszufinden, welcher Lerntyp man überhaupt ist.
Welche Lerntypen gibt es?
Menschen lernen auf unterschiedlicher Art und Weise. Hierbei lassen sich im Groben vier so genannte Lerntypen festlegen, wobei es selbstverständlich auch Mischformen gibt. Lerntyp Nummer Eins: Am leichtesten fällt es neues Wissen fest im Gedächtnis zu verankern, wenn man etwas auditiv aufnimmt. Beispielsweise durch eine Erklärung einer anderen Person, bei der man aufmerksam zuhört und sich so sein Wissen abspeichert. Lerntyp Nummer Zwei: Nimmt Neuigkeiten optisch auf, sprich durch Beobachten und selber Versuchen. Der dritte Lerntyp gehört zu den Haptikern: Anfassen und Fühlen helfen dabei Informationen im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen. Zu guter Letzt gibt es noch einen vierten Typus, der verbal lernen kann, heißt durch die eigene Sprache. Je nach Lerntyp kann man die unterschiedlichsten Methoden und Techniken gezielt einsetzen, damit dass "Schneller lernen" auch zu einem raschen und bleibenden Erfolg führt.
************************************************************************
Ratgeber-Tipp:
Mit dem "LernPlaner" von Centered Learning den Lernstress minimieren
************************************************************************
Welche Techniken und Methoden können beim "Schneller lernen" eingesetzt werden?
Hat man seinen eigenen Lerntyp einigermaßen festlegen können, folgt der nächste Schritt des "Schneller Lernens". Dieser beschäftigt sich mit den passenden Techniken und Methoden, um sich sein neues Wissen gezielt schnell aneignen zu können. Im nachfolgenden sind einige dieser Methoden und Techniken kurz beschrieben, wobei diese nur als Beispiele gelten.
Praktische Schnelllern-Methoden: Zu den praktischen Methoden gehört es sich eine Lernbox anzuschaffen oder auch selber herzustellen. In solch eine Lernbox kann man stichwortartig die einzelnen Lernelemente, sei es nun Formeln, Vokabeln, Paragraphen oder Zahlen und Leitsätze, ablegen. Unterteilt in "neu", "bereits verankert" und "noch mal lernen" lässt sich so auf einfachste Weise schnell lernen ohne unnötiges "Material" mitzulernen. Grundsätzlich ähnelt diese Methode, schneller lernen zu erlernen, dem sogenannten Karteikarten-Lernen im Studium, wie es bspw. vor allem die Jurastudenten häufig praktizieren.
Suggestive Methoden, schneller zu lernen: Hierunter zählen alle Methoden die sich auf die Aufnahmefähigkeit des Unterbewussten konzentrieren. Meditative Methoden gehören ebenso zu den Techniken, wie das Hinzunehmen von NLP (neurolinguistische Programmierung) und das Nützen eines Floatbeckens (ein Salzschwebebad, welches das Unterbewusstsein durch das Ausschließen von äußerlichen Reizen weitet und aufnahmefähig macht). Eine weitere Möglichkeit bietet sich hier durch CDs, die mittels Kopfhörer selbst beim Schlafen tiefe Lernerfolge vermitteln können.
Hypnose: Auch bei der Hypnose wird das Unterbewusstsein aktiviert und kann dadurch schneller neue Informationen aufnehmen.
Seminare und Online-Seminare: Innerhalb kleiner Gruppen oder auch via Internet werden unterschiedliche Methoden, wie etwa das "Super-Learning" oder auch Mind-Mapping und andere Techniken intensiv vermittelt. Wie lerne ich was wo am schnellsten und am effektivsten sind Fragen die beantwortet werden und zu einem eigenen Erfolg beim "Schneller lernen" eine sinnvolle Unterstützung sein können. Tipps und Tricks erleichtern hier die Aufnahme für späteres Input von Lernmaterial, und verhelfen somit genau zu dem was man erreichen möchte: Durch schnelleres Lernen neues Wissen zu verfestigen und damit mehr wichtige Lebenszeit und Lebensqualität gewinnen.
Mit dem "LernPlaner" von Centered Learning den Lernstress minimieren
"Ja, ich möchte vor meiner Prüfung einen Tag-für-Tag Lernplan haben, in meiner Prüfungszeit immer den Überblick behalten und meinen Lernstreß minimieren, damit ich mich entspannt und gelassen auf meine Prüfung vorbereiten kann (und bessere Noten erreiche)"
Und darum jetzt den kostenfreien LernPlaner von Centered Learning bestellen, um.... 
- ...den riesigen Berg an Lernstoff in übersichtiche Portionen aufzuteilen
- ...ein genaues Tages- und Wochen-Lernpensum zu haben, um ständig die Kontrolle zu behalten
- ...Angst vor dem Unbekannten durch machbare Aufgaben zu ersetzen
- ...immer genau zu wissen, wo ich gerade stehe
- ...meinen Lernstress zu reduzieren und Entspannung zu ermöglichen
- ...rechtzeitig VOR der Prüfung das Wissen draufzuhaben, damit ich nicht verstresst und übermüdet in die Prüfung gehe...
- ...indem ich meine lernfreien Tage von vorneherein miteinplane.
Hier geht's zum kostenfreien Download!
|