Organisationsgestaltung - Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis
I Effizienter multikontextualer Berliner Organisationsansatz 3
1 Multikontextuale Perspektiven oder Bezugsrahmen des Personals und der Organisation im Rahmen eines Strategischen Managements 3
2 Politischer Ansatz: Visionen, Missionen, Ziele und Strategien des Strategischen Personalmanagements im gesetzlichen Kontext 5
3 Technokratischer bzw. Struktureller Ansatz: Implementierungsproblematik von Strategien in die Organisationsstruktur und deren Prozesse 7
4 Personaler Ansatz: Change Management als Softfaktor jeder Strategie 10
5 Symbolischer Ansatz: Unternehmenskultur und Internationales Personalmanagement als kritische Faktoren eines globalagierenden Unternehmens 13
II Organisationsprobleme in der Ablauforganisation eines Produktionsbetriebes 15
1 Organisation 15
2 Produktivitätsdreieck T-O-M in der Ablauforganisation 18
3 Organisationsprobleme 19
4 Wettbewerbsfaktor Organisation 20
5 Das Toyota-Produktionssystem (TPS) 20
6 Vermeidung von Verschwendung 21
7 Erster Ansatz - Vereinfachen, Kombinieren und Eliminieren 25
7.1 Beispiel für Vereinfachung 25
7.2 Beispiel für Kombinieren 25
7.3 Beispiel für Eliminieren 26
8 Zweiter Ansatz - Zurück zu den Grundlagen der Arbeitsorganisation 27
9 Dritter Ansatz - Gerichteter Fertigungsfluss: Als Klassiker der Ablauforganisation 29
9.1 Verfahrenorientiertes Layout 29
9.2 Produktorientiertes Layout 30
10 Vierter Ansatz - Qualifikation der Mitarbeiter 32
11 Fünfter Ansatz - Verknüpfung der Produktionsbereiche 33
11.1 Kanban 33
11.2 Transport 36
12 Weitere Ansätze 38
III Grundsätzliches zur Prozessorganisation bzw. der Ablauforganisation 40
1 Einleitung 40
2 Terminologische Grundlagen 41
2.1 Prozess 41
2.2 Prozessorganisation 42
3 Gestaltung und Umsetzung 42
3.1 Strategische Ausrichtung 43
3.2 Strukturierte Prozessanalyse 45
3.3 Realisierung durch adäquate Qualifikation der Mitarbeiter 46
3.4 Struktur-Controlling 47
4 Change Management 47
5 Total Quality Management (TQM) 48
5.1 Terminologische Grundlagen 48
5.2 Prinzipen 49
5.3 Historischen Entwicklung 49
5.4 Beispiel - Siegling GmbH 50
5.1 Bedeutung für die Unternehmen 51
6 Wertung 53
6.1 Nachteile 53
6.2 Vorteile 53
IV Leitungsorganisation 55
1 Einleitung 55
2 Grundlagen zur Organisationsgestaltung 55
2.1 Terminologische Grundlagen 55
2.2 Leitungsebenen 55
2.3 Leitungsbeziehungen 56
2.4 Leitungssysteme 58
3 Formen der Primärorganisation 59
3.1 Funktionale Organisation 59
3.2 Geschäftsbereichsorganisation bzw. Divisionale Organisation 60
3.3 Matrixorganisation 62
3.4 Holdingorganisation 62
3.5 Netzwerkorganisation 64
3.6 Modulare Organisation 65
4 Prinzipien der Sekundärorganisation 65
4.1 Stabsprinzip bzw. der klassische Assistent 66
4.2 Matrixprinzip 66
4.3 Ausgliederungsprinzip 66
4.4 Arbeitsgruppenprinzip 67
5 Fazit 67
V Zur Finanzorganisation 68
1 Finanzorganisation 68
1.1 Aufgaben der finanziellen Führung 68
1.2 Positions- und Kompetenzgefüge der finanziellen Führung 70
1.3 Aufbauorganisatorische Einordnung der Abteilungen Controlling und Treasuring in Unternehmungen mit funktionaler Aufbauorganisation 71
1.4 Einfluss der Unternehmensgröße auf die Arbeitsteilung des Finanzmanagements 73
1.5 Die Funktionen des Finanzvorstandes 74
1.6 Funktionen von Treasurer und Controller 75
1.7 Das Kommunikations- und Interaktionsgefüge der finanziellen Führung 76
2 Organisation des Controlling 76
2.1 Ziel und generelle Aufgabe des Controllings 76
2.2 Spezielle Aufgaben und spezielle Instrumente des Controllings 77
2.3 Organisation des Controllings 78
3 Fazit 81
VI Projektorganisation 82
1 Grundlegende Aspekte 82
1.1 Definition 82
1.2 Merkmale 82
1.3 Grundlagen 83
2 Organisation von Projekten 84
2.1 Hauptbeteiligte 84
2.1.1 Projektleitung 84
2.1.2 Projektteam 84
2.1.3 Lenkungsausschuss 85
2.2 Beteiligte bei umfangreichen Projekten 85
2.2.1 Beratungsausschuss 85
2.2.2 Weitere Beteiligte 85
3 Planung 86
3.1 Grundsätze der Planung 86
3.2 Ablauf der Projektplanung 87
4 Kontrolle und Steuerung 89
4.1 Aufgaben 89
4.2 Kontrolle 89
4.3 Steuerung 91
5 Multiprojektmanagement 91
5.1. Allgemeines 91
5.2. Ablauf 91
6 Misserfolgspotenziale 93
6.1. Weiche Misserfolgspotenziale 93
6.2. Harte Misserfolgspotenziale 93
6.3. Folgen und Maßnahmen 93
Literaturverzeichnis 95
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