Flirttipps für die Uni

Flirten an der Uni – die besten Flirttipps für Studenten

Ein Gastbeitrag von Parship, dem Partnersuche-Portal.
 

Flirttipps für Uni und CampusKlar, die Uni ist der Ort, um fürs Leben zu lernen und dich für deinen Traumberuf zu qualifizieren. Aber ist das wirklich alles? Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele langjährige Beziehungen an der Uni begonnen haben und heute noch glücklich verlaufen. Heutige Studenten sollten also wissen, wie sie ihre Kommilitonen anflirten können, denn mit ihnen sind sie auf einer Wellenlänge und werden mit großer Wahrscheinlichkeit eine langfristige, erfüllende Beziehung führen können - oder auch nur Spaß für eine Nacht haben. An der Uni ist alles möglich.

Tipp #1: Du bist verunsichert... Die anderen auch

Die süße Lehramtsstudentin in der Bib scheint dich zu bemerken und der nächste Schritt wäre, sie einfach anzusprechen. Sie lächelt immerhin jedes Mal, wenn sie dich sieht. Aber wie stellst du das an? Helfen kann dir eine kleine Weisheit: Alle anderen sind genauso verunsichert wie du, wenn es um den Flirt an der Uni geht. Sie erscheinen zu ihren Veranstaltungen, um zu lernen, doch ihnen entgehen die gut aussehenden Mitmenschen natürlich nicht. Da die Uni keine klassische Flirtumgebung ist, wissen sie zunächst gar nicht, wie sie mit dem Gegenüber auf eine lockere Gesprächsebene kommen können, ohne zu aggressiv zu wirken oder gar jemanden zu belästigen, der gar nicht flirten will. Dieses Risiko besteht schließlich immer. Wenn dich also jemand so offensichtlich anlächelt wie die Lehramtsstudentin bei jedem Besuch der Bibliothek, ergreif die Initiative - und sprich sie einfach an. Mehr als nein sagen kann sie schließlich nicht, also was soll passieren? Außerdem wirkt Selbstbewusstsein gleich viel anziehender...

Tipp #2: Die richtigen Orte

Richtig und falsch gibt es bei der Auswahl der richtigen Orte nicht. Es kommt lediglich darauf an, was du machst. Da du an der Uni bist und deine Kommilitonen eigentlich etwas lernen, dem Dozenten zuhören, Bücher suchen oder in Ruhe arbeiten wollen, musst du das zunächst respektieren. Wenn jemand gerade in den Zweck seiner Anwesenheit vertieft ist, gibt es bessere Gelegenheiten. Es kann aber auch sein, dass sich jemand in der Vorlesung genauso langweilt wie du; wie wäre es damit, die Schulzeit wieder aufleben zu lassen und einen originellen Zettel durch die Reihen zu schicken? Ideale Orte sind auch die Bibliothek oder die Sitzbereiche im Unigebäude, wenn es etwas ruhiger ist. Dort halten sich Studenten auf, die nicht zwingend arbeiten und lernen müssen, die Zeit für ein kurzes Gespräch und einen netten Flirt haben. Jetzt müssen sie nur noch wollen.

Tipp #3: Der Gesprächseinstieg

Beim Gesprächseinstieg gibt es kein Patentrezept. Je nach Situation brauchst du einen individuellen Einstieg. Wichtig ist vor allem eins: Sei individuell! Sei nicht wie die anderen Studenten, die deine Entdeckung heute schon angesprochen haben. Vor allem attraktive Studentinnen können sich vor Anfragen kaum retten, und leider sehen sie immer gleich aus. Als Student gehst du also besser nicht auf deine Kommilitonin zu und sagst ihr, wie hübsch sie heute aussieht, denn das hat sie womöglich schon unzählige Male gehört. Männer und Frauen brauchen einen Gesprächseinstieg, der zum Gegenüber passt. Wenn beispielsweise der gut aussehende BWL-Student, den man aus dem Mathematikkurs kennt, gerade ein Buch über den heutigen Kurs in der Hand hält, kann man darauf eingehen und ihn um seine Meinung zu den heutigen Inhalten bitten oder eine andere themenrelevante Sache in den Raum stellen. Dadurch kommt man mit dem Gegenüber auf eine gemeinsame Ebene und kann von dort aus schnell und einfach zum Flirt übergehen.

Tipp #4: Gespräch oder Flirt?

An der Uni hast du das gleiche Problem wie damals zu Schulzeiten. Du konntest einfach nie wissen, ob jemand mit dir flirtet oder sich nur normal unterhält und gar keine Absichten hat. In Illustrierten kannst du in fast jeder Ausgabe nachlesen, welche Körpersprache Männer und Frauen an den Tag legen, um dir zu zeigen, dass sie interessiert sind. Das hilft dir an der Uni aber nicht unbedingt weiter. Um herauszufinden, ob du noch ein Gespräch führst oder schon flirtest, kannst du ganz einfach versuchen, den anderen einzuladen - ein Kaffeeautomat ist immer in der Nähe. Wenn er oder sie mitkommt, kannst du sicher sein, dass ihr euch nicht nur über die Kursinhalte unterhalten werdet, denn dann will der Gesprächspartner deine Anwesenheit und freut sich darüber, dass du die Gelegenheit dazu bietest. Alternativ vertagst du den Kaffee auf einen Coffeeshop außerhalb der Uni... denn dort schmeckt der Kaffee wenigstens und es macht die Sache noch eindeutiger.

Tipp #5: Zu den Absichten stehen

Beim Flirt hast du die Wahl: Du kannst offen zeigen, dass es dir eigentlich darum geht. Oder du versteckst deine Absichten hinter einer Diskussion über die heutigen Kursinhalte. Die letzte Möglichkeit ist nicht optimal, denn das Gegenüber achtet darauf, was du sagst und ausstrahlst. Wenn du nichts vermuten lässt, denken sich andere, dass es dir gar nicht um einen Flirt gehen kann - und sie vergessen ganz schnell, dass sie dich eigentlich auch anziehend finden. Es ist allerdings ein schmaler Grat, ob du zu deinen Absichten stehst oder andere damit belästigst. Wenn du flirten willst, frag andere nach ihrer Meinung und lege es darauf an, sie dazu zu bringen, emotional zu werden; schmalzig oder aufdringlich werden solltest du dabei aber nicht. Das schreckt andere ab. Du solltest dafür sorgen, dass eine angenehme Atmosphäre entsteht, in der das Gegenüber nicht nur auf den Inhalt des Gesprächs achtet, sondern auch auf dich als Menschen.

Tipp #6: Erstsemester

Die Erstsemester sind ideale „Flirt-Opfer“, denn sie sind dankbar für jeden neuen Kontakt an der Uni. Sie freuen sich darüber, einfach angesprochen zu werden, auch wenn du nicht aus ihrem Semester kommst und vielleicht gar nicht zu ihrem Fachbereich gehörst. Bei einem Erstsemester kannst du dir sicher sein, dass irgendwann der Moment kommen wird, in dem er nicht mehr weiterweiß und das auch zeigt. Das kann bei der Anmeldung zur Bib passieren, auf der Suche nach dem Hörsaal oder bei den Benimmregeln auf den berüchtigten Erstsemesterpartys. Dann ist dein Moment gekommen: Du bietest deine Hilfe an und bleibst auch danach noch bei deinem Erstsemester, da du zufällig entdeckt hast, was für ein interessanter Gesprächspartner er oder sie ist. Pass bloß auf: Zum Helfer darfst du nicht avancieren. Lass den Erstsemester also ruhig wissen, dass du sie oder ihn auch als Menschen attraktiv findest und das ein gutes Argument dafür war, Hilfe anzubieten.

Tipp #7: Für Männer - die Kumpelfalle

Eigentlich bist du sehr beliebt bei den Frauen. Jede Woche hast du verschiedene Mädels in deiner Wohnung sitzen. Manchmal sind es sogar mehrere auf einmal. Sie scherzen mit dir, berühren dich wie zufällig und lassen sich auf Studentenpartys in den witzigsten Posen mit dir ablichten. Das einzige Problem: Es sind deine Kommilitoninnen. Und leider reagieren sie völlig überrascht, wenn du Interesse an ihnen zeigst, denn sie haben in dir bisher nur den guten Kumpel gesehen. Es gibt zwei Ebenen der Beziehung, wenn Menschen erwachsen werden: Freundschaft und potentielles Beziehungsmaterial. Freundschaften sind gut und richtig, an der Uni brauchst du viele davon. Wenn du jedoch eine Kommilitonin attraktiv findest und gerne erfahren willst, was möglich wäre, solltest du ihr das auch zeigen. Biete ihr nicht in jeder Lebenslage deine Hilfe an. Sei für sie da, aber wie ein Liebhaber und nicht wie der beste Kumpel. Sei mit ihr alleine, sieh sie nicht als Teil deiner Uni-Clique. Dann wird sie merken, dass es dir um sie als Frau geht; nicht unbedingt um sie als gute Freundin oder Kommilitonin.

Tipp #8: Für Frauen - cooles Mädel oder Mitmensch?

Männer nehmen ihre Kommilitoninnen nicht immer wahr. Sie arbeiten vielleicht mit ihnen in einer Gruppe, sehen sie häufiger zu den Vorlesungen oder waren sogar schon mit ihnen auf einer Exkursion, doch als Frau haben sie die Studentinnen noch nie gesehen. Frauen an der Uni müssen ihren Mitstudenten daher einen Schubs in die richtige Richtung geben. Als Frau wirst du von den Männern vielleicht als Gruppenmitglied wahrgenommen, aber nicht unbedingt als cooles Mädel, mit dem sie gerne ihre Freizeit verbringen würden. Wenn Männer von einer anderen Studentin schwärmen, dann wissen sie oft selbst nicht, was ihnen so gut an dieser Frau gefällt. Sie ist einfach cool. Und das finden sie anziehend. Coole Mädels flirten ab und zu mit den Männern, in jeder Situation und immer, wenn sie Lust darauf haben - du musst nur eine kleine Bemerkung machen, die nicht unbedingt etwas mit eurer Arbeit zu tun hat. Sie sind aber auch für jeden Spaß zu haben und sorgen dafür, dass die Männer sie dabei nicht aus den Augen verlieren. Kurz gesagt: Sie haben Ausstrahlung.

Tipp #9: Partys - die ideale Flirt-Location?

Bei Partys scheiden sich die Geister. Manche gehen gern hin und nutzen die Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen, einen Flirt zu wagen und einfach zu sehen, wohin die Sache führt. Andere fühlen sich auf Partys eher nicht wohl und bleiben wenn, dann in der Nähe ihrer Freunde. Sie riskieren keine neuen Kontakte, denn sie sind sich sicher, dass daraus sowieso nie mehr als ein One-Night-Stand wird. Du musst selbst entscheiden, ob Partys dein Ding sind oder ob du lieber woanders deine Freizeit verbringst. Wenn du gerne Party machst, spricht nichts dagegen, jedes Event der Uni zu besuchen und einfach zu sehen, wen du dort kennen lernst. Wenn nicht, strahlst du das aus und das bemerken die anderen Partygäste. Du fühlst dich also nicht nur unwohl, sondern verschwendest auch noch deine Zeit, wenn du eigentlich neue Leute kennen lernen wolltest. Es gibt so viele andere Orte, an denen du dich wohler fühlen würdest, und dort klappt es dann auch mit dem heißen Flirt an der Uni.

Tipp #10: Es muss auch ohne gehen

Menschen, die ausstrahlen, dass sie sich nichts sehnlicher wünschen als einen Partner, bekommen meist jahrelang keine neue Beziehung. Und wenn, dann trennt man sich doch wieder, da es einfach nicht passt. Wenn du hoffst, auf der Uni eine Beziehung einzugehen, solltest du zuerst dafür sorgen, dass dein Leben auch ohne die große Liebe erfüllend ist und Spaß macht. Dadurch entsteht eine Ausstrahlung, die auf andere anziehend und attraktiv wirkt und du musst bestimmt nicht lange darauf warten, dass sich der erste kleine Flirt ergibt. Das klingt natürlich einfacher, als es wirklich ist. Dieser Schritt erfordert Arbeit, doch sie lohnt sich: Denn dadurch lernst du Studenten kennen, die im Leben genauso viel Spaß alleine haben und dich trotzdem gerne dabei hätten, um den Spaß zu multiplizieren.

Tipp #11: Was willst du wirklich?

Damit Flirten Spaß macht, musst du wissen, was du dir davon erhoffst. Manche Menschen flirten einfach gerne mit anderen, wollen deswegen aber nicht sofort mehr oder rechnen sich gar aus, wie die Chancen auf eine Beziehung wohl stehen. Andere wiederum flirten nur, wenn eine gewisse Vertrautheit herrscht und man sich bereits besser kennt. Zunächst musst du also entscheiden, was du an der Uni wirklich finden willst. Sagt dir ein unverbindlicher One-Night-Stand zu, oder bist du eher der Mensch fürs Langfristige, der sich eine Beziehung wünscht und im Spaß für eine Nacht nur wenig Erfüllung findet? Sobald du herausgefunden hast, was dir wichtig ist, macht das Flirten gleich viel mehr Spaß, denn du kommunizierst klar deine Absichten und gerätst nicht an die „falschen“ Leute.

Tipp #12: Nimm die Arbeit trotzdem ernst

Wer nur auf die Uni geht, um zu flirten, fällt schnell auf und wirkt auf die Kommilitonen nicht mehr attraktiv. Ganz gleich, was du machst, um andere an der Hochschule kennen zu lernen und sie in einen Flirt zu verwickeln; du darfst nicht vergessen, dass du da bist, um zu lernen und zu arbeiten. Trotzdem muss die Lernerei einen Flirt nicht ausschließen - du kannst dir einfach das Beste aus beiden Welten herauspicken. Was könnte faszinierender und mysteriöser wirken als eine Bemerkung zu der hübschen Kommilitonin in der eigenen Gruppe, die sich vielleicht doch nicht nur auf die Gruppenarbeit bezogen hat? Frauen rätseln gerne und werden sich danach den ganzen Tag fragen, ob ihr Gruppenmitglied das vielleicht ernst gemeint hat, obwohl er doch so konzentriert bei der Sache war und die Arbeit der Gruppe wirklich vorangebracht hat. Bei Männern wirkt das noch umso intensiver. Studenten wünschen sich eine intelligente Frau, die ihnen ebenbürtig ist und dabei trotzdem noch weiblich wirkt, sich also auch einmal zu der ein oder anderen flirtigen Bemerkung hinreißen lässt. Das sehen sie als Herausforderung und finden es umso attraktiver, wenn die Angebetete trotzdem ernsthaft bei der Sache war und sich nicht durch den Mann aus der Ruhe bringen lassen hat. Das strahlt eine Art von Selbstvertrauen aus, die Männer oft vergeblich in Frauen suchen.

Tipp #13: Gepflegtheit ist wichtig

Das Studentenleben ist stressig. Manchmal schaffst du es einfach nicht, morgens zu duschen, du bleibst lieber noch eine Weile liegen. Oder deine Wohnung sieht furchtbar aus, nachdem gestern die Kommilitonen noch da waren und ihr zusammen gelernt oder gefeiert habt. Das ist verständlich - doch lass dich nicht vom Stress zum Messi machen, dem man das auch ansieht. Eine gepflegte Erscheinung ist wichtig und kann gutes Aussehen um Längen schlagen, denn wir wünschen uns von einem potenziellen Flirt alle eine gewisse Hygiene. Wenn du dann einmal jemanden von der Uni mit nach Hause nehmen willst, sollte er sich bei dir wohlfühlen können: Und das bedeutet, dass er nicht unbedingt sehen will, wer vor zwei Wochen was bei dir gegessen hat, weil sich die Teller oder Pizzakartons immer noch auf dem Wohnzimmertisch stapeln.

Tipp #14: Dem Anlass angemessen

Wenn du eigentlich in Flirtstimmung bist und jemanden kennen lernen willst, ist es schwer, sich auf die Uni zu konzentrieren und jeden Tag ans Fachliche zu denken, wenn du hingehst. Vergiss allerdings nie, dass du und alle anderen Studenten vorrangig da sind, um zu lernen und die täglichen Veranstaltungen zu absolvieren - und nicht, um jemanden kennen zu lernen und Spaß bei einem kleinen Flirt zu haben. Frauen sollten darauf achten, nie zu aufgestylt zu erscheinen, wenn sie nicht gerade Kunst oder Design studieren und das in ihrem Studiengang normal oder zumindest völlig akzeptabel wäre. Andernfalls wirken sie auf die Studenten wie Frischfleisch und werden auch entsprechend behandelt; dabei sollte die Grundlage eines guten Flirts doch der gegenseitige Respekt voreinander als Menschen sein. Auch die Männer müssen sich dem Anlass angemessen geben und daran denken, dass die Uni der Ort ist, an dem sie sich weiterbilden und für ihren späteren Beruf qualifizieren. Eine Frau kennen zu lernen, das wäre lediglich das krönende i-Tüpfelchen der Unizeit. Zu heftiges Styling ist also auch für den Mann nicht angesagt und verleitet die Frauen dazu, ihn nicht allzu ernst zu nehmen.

Tipp #15: Kostet Flirten nicht viel Geld?

Beim Flirt lässt man sich schnell dazu verleiten, das Gegenüber einzuladen, damit es bloß nicht wieder wegläuft. Das ist natürlich verständlich, denn wenn du jemanden kennen gelernt hast, willst du den Flirt mit ihm so lange fortsetzen, wie es geht. Vor allem Männer geraten in die Situation, eine Kommilitonin zum Essen einzuladen oder ihr wenigstens den Kaffee zu spendieren, damit sie nicht direkt wieder zu ihren Freundinnen zurückgeht. Das kann ins Geld gehen - muss es aber nicht. Im Internet und in der Zeitung gibt es regelmäßig Rabattaktionen, mit denen vor allem Studenten kräftig sparen können, wenn sie einen Flirt einladen wollen. Wenn du beispielsweise häufiger ins Kino gehst oder einen Lieblingsclub hast, der ideal für dich und deine Flirtbekanntschaft wäre, kannst du oft von einem VIP-Angebot für häufig wiederkehrende Gäste profitieren und ebenfalls sparen. Flirten an der Uni muss also gar nicht ins Geld gehen; du kannst es dir auch mit deinem knappen Einkommen als Student problemlos leisten, jemanden einzuladen, wenn du es richtig machst und dabei sparst.

Tipp #16: Studierende und Dozenten

Häufig sind die Dozenten gar nicht so alt. Sie haben gerade einmal selbst das Studium abgeschlossen oder studieren selbst noch weiter. Damit sind sie nur einige Jahre älter als du - und das kann extrem anziehend wirken. Die Chancen stehen in diesem Fall besser für die Studentinnen, da Frauen eher von älteren Männern angezogen werden. Ältere Frauen dagegen nehmen sich lieber jemanden in ihrem Alter und zeigen wenig Interesse an einem jungen Studenten. Eine Liaison zwischen Student und Dozent kann gut gehen, wenn beide reif genug dafür sind. Es muss allerdings klar sein, dass eine mögliche Trennung den Lehrbetrieb nicht beeinflussen darf und beide trotzdem noch im Studenten-Dozenten-Verhältnis zueinander stehen. Wenn eine Liaison jedoch gar nicht im Raum steht, spricht nie etwas gegen einen harmlosen Flirt. Das kann anregend für dich und den Dozenten sein, solange sich daran niemand die Finger verbrennt.

Tipp #17: Wohin mit dem Mitbewohner?

Gelegentlich geht ein Flirt so weit, dass du mit der Eroberung sofort in deiner Wohnung verschwinden möchtest. Dort könntet ihr alleine sein und... Moment. Was machst du mit deinem Mitbewohner? Studenten, die zusammen leben und häufiger einmal unverbindliche Flirts mit nach Hause bringen, sollten sich absprechen. Die Wohngemeinschaft muss eine individuelle Lösung für solche Eventualitäten finden, mit der alle Beteiligten zufrieden sein können. Andernfalls wird es bald zum störenden Problem, dass einer der Mitbewohner ständig seine Flirts mit nach Hause bringt und für die anderen Bewohner unangenehme Situationen entstehen. Wenn du als Neuling in der Wohngemeinschaft weißt, dass du häufiger jemanden mit nach Hause bringen möchtest: Sprich das vorher mit allen anderen ab und findet eine Lösung, mit der ihr alle leben könnt.

Tipp #18: Ein "Nein" ist okay

Beim Flirten an der Uni musst du dich immer darauf gefasst machen, dass das Gegenüber kein Interesse hat oder abweisend reagiert. Aber das ist okay - nicht aus jedem Flirtversuch muss der beste Flirt deines Lebens werden. Sieh es so: Nicht jeder gefällt dir, und du gefällst nicht jedem. Dein Gegenüber meint es nicht böse, wenn er nicht auf einen Flirtversuch eingehen will oder das Gespräch sucht und dir klar und deutlich sagt, dass er kein Interesse an dir hat. Nimm das hin und zieh weiter, denn es gibt so viele attraktive Studentinnen und Studenten an deiner Hochschule, dass diese Abfuhr bestimmt bald vergessen ist. Und vor allem: Nimm ein "Nein" nicht persönlich, denn das ist es ist es in der Regel nicht.

 

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