(Berufs-)Ausbildung & Ausbildungsberufe

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Ausbildung anstatt Studium

Häufig ist eine (Berufs-)Ausbildung eine gute Alternative zum Studium, für den einen oder anderen sogar die bessere Wahl - der individuellen Situation und dem Berufswunsch entsprechend. Aus diesem Grund wollen wir in der Rubrik "Ausbildung" dieses Thema genauer beleuchten und verschiedene Ausbildungsberufe vorstellen.

 

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Berufliche und schulische Ausbildung

Eine Ausbildung kannst du in erster Linie dann aufnehmen, wenn du die Fähigkeiten und das Wissen für ein konkretes Berufsfeld erwerben willst.

Ausbildungsarten

Die Formen der Ausbildungen unterscheiden sich hierbei in die schulische-, betriebliche oder tertiäre Ausbildung. Auch für eine Ausbildung des öffentlichen Dienstes (z.B. in Verwaltungen oder Behörden) oder eine Ausbildung im Ausland findest du zahlreiche Möglichkeiten. Die Kooperation erfolgt hierbei zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschulen oder Berufsakademien.

Zwischen diesen Ausbildungsarten kann zwischen einer Vollzeit- und einer Teilzeitbeschäftigung unterschieden werden. Die Dauer einer Ausbildung beläuft sich auf zwei bis dreieinhalb Jahre, kann aber je nach Beschäftigungsart und persönlicher Leistung verkürzt oder verlängert werden. Die Bewerbung wird meistens schriftlich eingereicht und bei Interesse des Betriebs folgt im Anschluss ein Vorstellungsgespräch.

Insgesamt gibt es in Deutschland 345 verschiedene Ausbildungsberufe. Die Ausbildungen erfolgen überwiegend in handwerklichen, landwirtschaftlichen, kaufmännischen und industriellen Bereichen. Aber auch im öffentlichen Verwaltungsbereich, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in anderen Dienstleistungsbereichen.


Ausbildungsbetrieb und Ausbildungssuche

Grundsätzlich gibt es keine allgemein gültigen Voraussetzungen für eine Ausbildung, da jeder Ausbildungsbetrieb seine Anforderungen an die Bewerber selbst festlegt. Jugendliche unter 18 Jahren dürfen jedoch nur staatlich anerkannte Ausbildungsberufe ausüben. Desweiteren erwarten viele Betriebe zum Beispiel einen bestimmten Schulabschluss, besondere Fremdsprachenkenntnisse, spezielles Know-How im Umgang mit dem Computer oder einen Führerschein von dir.

Während der Ausbildungsdauer besteht zwischen dir, als Auszubildenden und deinem Ausbildungsbetrieb ein Beschäftigungsverhältnis. Die Auswahl des jeweiligen Betriebs, sowie die Überwachung deiner Ausbildung und die Abnahme der Abschlussprüfung am Ende deiner Ausbildungszeit werden von der Industrie- und Handelskammer (ggf. einer anderen Behörde) übernommen.
Bei der Ausbildungsplatzsuche helfen dir die Bundesagentur für Arbeit, Jobbörsen im Internet, Berufsberater oder Berufsmessen.

Wichtig: Du solltest grundlegend auf jeden Fall die Bewerbungsfristen einhalten.

Du bist nicht sicher, ob du eine Ausbildung machen möchtest? Wir zeigen dir hier 8 gute Gründe, die für eine Ausbildung sprechen!

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